Stratum Basis
Für kleine Switch-Umgebungen, die endlich eine belastbare Live-Sicht statt verstreuter CLI-Ausgaben brauchen.
- Live State
- Switch Backups
- Topologiekarte
Stratum Atlas macht aus Switch-Observations einen belastbaren Network State: Topologie, Suche, Timeline, Config-Historie, Backups und Recovery-Kontext in einer operativen Oberfläche.
Stratum Atlas verbindet Switch-Observations zu einer strukturierten Sicht: Wo wurde eine MAC gelernt? Über welchen Port läuft sie? Welche Nachbarschaften wurden erkannt? Welche Konfiguration lag vorher vor? Und was hat sich seit dem letzten Snapshot geändert?
Die Antworten entstehen aus den Daten, die Ihre Switches liefern. Keine Magie, keine erfundenen Sicherheiten, sondern nachvollziehbarer Network State.
Stratum Atlas bündelt Layer-2-State, Änderungen, Backups und Diagnosekontext in fokussierten Arbeitsflächen.
Ein kompakter Einstieg in erkannte Switches, Ports, MACs, VLANs und Findings aus dem aktuellen Snapshot.
Aus Nachbarschafts-, Port- und Device-Daten abgeleitete Verbindungen mit direktem Kontext für Geräte, Interfaces und Uplinks.
Zeigt stark ausgelastete Interfaces, Peaks und Trends im Kontext von Gerät, Port und Topologie, damit Engpässe nachvollziehbar werden.
Finden Sie Endpoints, VLANs, Ports und Geräte über denselben State und springen Sie direkt in den passenden Betriebs-Kontext.
Vergleichen Sie Snapshots und sehen Sie kategorisierte Änderungen an Endpoints, Ports, VLANs, Links und Gerätezuständen.
Redigierte Konfigurationsstände und Änderungen werden nachvollziehbar neben dem Network State eingeordnet.
Agent-Status, lokale Zugänge, Recovery Vault und prüfbare Findings helfen, Betriebsfälle kontrolliert nachzuvollziehen.
Ein leichtgewichtiger Agent sammelt verfügbare Switch-Informationen, zum Beispiel per SNMP, und übergibt sie an Stratum Atlas.
Die Engine verarbeitet Observations zu einem reproduzierbaren Modell aus Geräten, Ports, MACs, VLANs und erkannten Verbindungen.
Im Portal werden Topologie, Suche, Timeline und Findings als zusammenhängende Sicht auf denselben State nutzbar.
Stratum Atlas gibt Netzwerkteams eine gemeinsame, nachvollziehbare Arbeitsgrundlage für Switch-Infrastrukturen.
Stratum Atlas wird nach Betriebsreife geschnürt: erst Live State und Backups, dann Historie, Performance-Kontext, Auditierung, Remote Access und offene Schnittstellen.
Für kleine Switch-Umgebungen, die endlich eine belastbare Live-Sicht statt verstreuter CLI-Ausgaben brauchen.
Für Teams, die nicht nur den aktuellen State sehen, sondern Veränderungen des letzten Betriebstags belegen wollen.
Für wachsende Umgebungen mit mehreren Standorten und Performance-Kontext für schnellere Ursachenanalyse.
Für Betriebsteams, die Fehlerraten, MAC-Lookup, Remote Access, Reporting und Login-Audit in einem Werkzeug brauchen.
Für Organisationen, die Business Advanced als Plattform nutzen und Stratum tief in Automatisierung, API-Workflows und MCP-Kontexte integrieren wollen.
Der Vergleich zeigt, welche Ausbaustufe zu Betriebsreife, Standortzahl und Integrationsstrategie passt.
| Leistung | Basis | Standard | Business | Business Advanced | Enterprise |
|---|---|---|---|---|---|
| Switch-Umfang | Bis 25 Switches | Bis 50 Switches | Bis 80 Switches | Bis 110 Switches | Individuelle Skalierung |
| Standorte | 1 Standort | 1 Standort | 2 Standorte | 5 Standorte | Mehrstandort- und Enterprise-Setups |
| Live State | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Snapshothistorie | Live State | 24 Stunden | 24 Stunden + 7 Tage | 24 Stunden + 7 Tage + 6 Monate | Nach Architektur und Retention abgestimmt |
| Switch Backups | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Topologiekarte | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Performance-Kontext | Nein | Nein | Performance-Daten | Performance + Error-/Discard-Raten | Erweiterter Performance- und Fehlerkontext |
| Advanced Operations | Nein | Nein | Teilweise | MAC-Lookup, Remote Access, Reporting, Export, Login Audit | Advanced Operations plus Integrations-Workflows |
| API / MCP | Nein | Nein | Nein | Teilweise | MCP-Schnittstelle + API ohne festes Standardlimit |
Stratum spart nicht, weil es einen weiteren Graphen zeigt. Es spart, weil wiederkehrende Betriebsfragen nicht jedes Mal neu über CLI, Screenshots, Tabellen und Bauchgefühl rekonstruiert werden müssen.
Eine gemeinsame Datenbasis für Switches, Ports, MACs, VLANs und Links reduziert Interpretationsspielraum im Betrieb.
Topologie, MAC-Lookup, Performance-Kontext und Historie führen direkt vom Symptom zum betroffenen Switch-Port.
Snapshots, Config-Historie, Reporting und Login Auditing helfen, Wartungsfenster und Betriebsereignisse sauber nachzuvollziehen.
Vom einzelnen Standort bis zu Enterprise-Integrationen bleibt die Story dieselbe: reproduzierbarer Network State statt Tool-Silos.
Stratum Atlas trennt lokale Erhebung, mTLS-gesicherte Übertragung und mandantenfähige Auswertung. So bleiben Netzwerkzustand, Rollen und Zugriffe nachvollziehbar, ohne unnötige Secret-Kopien oder Marketing-Tracking auf der Produktseite.
Agenten sprechen über mTLS-gesicherte Kanäle mit Stratum. Das reduziert offene Angriffsflächen und macht Enrollment, Identität und Verbindung nachvollziehbar.
Gerätezugangsdaten werden als kontrollierte Betriebsgrenze behandelt: nicht als frei lesbare Portal-Daten, sondern so nah wie möglich am Agenten und auditierbar verwaltet.
Kunden-, Standort- und Rollenbezüge sind harte Produktgrenzen. Sichtbarkeit, Audit und Bedienpfade werden als Teil des Betriebsmodells gedacht, nicht als nachträgliche UI-Schicht.
SaaS- oder dedizierte Setups können auf EU-/Deutschland-Betrieb und ISO-27001-zertifizierte Infrastruktur ausgerichtet werden.
Login Auditing, Reporting und Export helfen, Betriebsereignisse gegenüber IT-Leitung, Kunden oder Revision belastbar zu erklären.
Die öffentliche Seite setzt bewusst nicht auf Analytics-, Werbe- oder Session-Replay-Skripte. Der Fokus bleibt auf Produktinformation statt Profilbildung.
Behalten Sie mehrere Kundennetze in getrennten Kontexten im Blick. Historische Snapshots, Backups und prüfbare Findings stützen Support-Gespräche auf konkrete Daten.
Campus- und Rechenzentrumsnetze bekommen eine belastbare Betriebssicht: Topologie, MAC-/Port-Kontext, Config-Historie und nachvollziehbare Änderungen nach Wartungsfenstern.
Schreiben Sie uns kurz zu Switch-Anzahl, Standorten und gewünschtem Paket. Wir melden uns direkt mit der nächsten sinnvollen Vertriebs- oder Onboarding-Linie.
Am besten mit grober Switch-Anzahl, Standortzahl, Zielpaket und gewünschtem Zeitplan. So können wir direkt sinnvoll antworten.